Les auxiliaires, une armée naturelle pour protéger la vigne 

Die Hilfskräfte, eine natürliche Armee zum Schutz der Rebe

Insekten und Kleinlebewesen wie Milben oder Blattläuse plagen die Rebe. Um diesem Problem zu begegnen, müssen keine Pestizide eingesetzt werden, wenn „ Erntehilfsstoffe “ vorhanden sind! Und ja, wir erklären dir alles ;-)


Die Rolle der Erntehilfsmittel

Pflanzenhilfsmittel sind Tiere, Mikroorganismen oder Insekten - nennen Sie sie wie Sie wollen - die sich von Schädlingen oder Unkräutern ernähren. Diese kleinen Verbündeten ermöglichen es, die Biodiversität zu verbessern, ein für die Landwirtschaft günstigeres Umfeld zu schaffen und auf natürliche Weise zu helfen, indem sie die Blattläuse fressen, die Larven, die für das Ökosystem der Weinberge schädlich sein könnten. Die Aufgabe dieser Hilfsmittel besteht darin, die Anzahl der Schädlinge zu reduzieren und dann zu erhalten, damit ihre Auswirkungen für die Rebe erträglich und weniger schädlich sind. Sie sind eine Art Superhelden!


Die verschiedenen Arten von Hilfsstoffen 

Pflanzenhilfsstoffe sind auf verschiedenen Ebenen vorhanden, sowohl unter als auch auf Böden und Pflanzen. Es sind hauptsächlich Insekten und insektenfressende Milben (es fühlt sich fast wie in einem Horrorfilm an). Wir finden im Boden das Tongeschirr, das die organische Substanz aufrührt, zerkleinert und eine Rolle beim Eindringen von Wasser in den Boden spielt . Unglaublich, nicht wahr? Am Boden ist es der Käfer, ein Insekt aus der Familie der Käfer, der voll im Trend liegt: Er ernährt sich von Milben, Schneckeneiern, jungen Nacktschnecken, Blattläusen... Und auf den Feldfrüchten finden wir Marienkäfer, Florfliegen, Raubmilben, Wespen, Parasitoide, Schwebfliegen, Honigbienen und Wildbestäuber. Es macht schöne Menschen. Und ihnen ist es zu verdanken, dass das Ökosystem der Rebe funktioniert!


Schaffen Sie ein günstiges Umfeld

Sie fragen sich bestimmt, wie Sie Helfer bekommen? Nun, zuerst müssen Sie einen Lebensraum einrichten, in dem sie Zuflucht und Nahrung finden können. Für den Weinbau genügt es, Ökotone (Übergangszonen zwischen zwei Ökosystemen) anzulegen, das können Hecken, Trockenmauern, Böschungen, Bäume etc. sein. Neben der Schaffung eines Umfelds für Hilfskräfte schützen sie gefährdete Arten, die bedroht sind.

Kennen Sie Erntehilfsmittel? Machen Sie bei Ihren nächsten Spaziergängen in den Weinbergen oder auf dem Land die Augen weit auf, Sie werden sie beobachten können ;)

Zurück zum Blog